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    <title>Reservoir Blogs</title>
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    <title>Reservoir Blogs</title>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5776361/">
    <title>The End</title>
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    <description>This is the end&lt;br /&gt;
Beautiful friend&lt;br /&gt;
This is the end&lt;br /&gt;
My only blog, the end.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-06-21T17:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5772008/">
    <title>Leichtigkeit der Jugend</title>
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    <description>Mit achtzehn, neunzehn oder Anfang zwanzig herrscht eine nicht abzusprechende Unbekümmertheit, machte man sich wenig Gedanken über das Handeln und das &quot;einfach Tun und machen&quot; wurde instinktiv befolgt. Urlaubsreisen wurden spontan, ohne große Planungen, einfach gemacht, in dem man sich kurz zuvor für 200 DM einen alten Kombi mit 2 Monate Rest-TÜV kaufte und diesen in der Autoselbsthilfe wieder versuchte in Eigenhilfe fahrsicherer zu machen, was in den seltensten Fälle aber auch wirklich funktionierte. Egal, die 2500 km Hinweg, die vor einem lagen wird man irgendwie schon damit schaffen. Alternativ ließ man einfach das Motoröl oder Kühlwasser ab, in dem man kurzer Hand in die Behältnisse mit dem Schraubendreher ein Loch haute, so dass der Wagen auf der Hinfahrt verreckte und der ADAC dank Autoschutzbrief uns mit einem Flugzeug dann zum gewünschten Urlaubsziel hin- und wieder zurück flog. Weitere Gedanken scherten uns wenig. Die Klamotten passten in einen Seesack und die Iglozelte boten den nächtlichen Unterschlupf, sofern man nicht ohnehin am Strand pennte. Hotels oder Apartments waren uns einfach zuwider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Alter und der weiter erlangen Reife wich diese leichtigkeit. Man wurde bequemer und auf gewissen Luxus wollte man nicht mehr verzichten. Stattdessen setzte man sich nun ins Flugzeug, um anschließenend im klimatisierten 5-Sterne-Hotel seinen Urlaub in vollen Zügen zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eins, das bleibt auch in meinem mittlerweile fortgeschrittenen Alter erhalten,  auf mehrtätigen Festivals gehört es dazu, dass man auf dem Gelände &lt;i&gt;zeltet&lt;/i&gt;, anstatt sich im Hotel einzuquartieren. WTF! Festivals sind Love, Peace and Happieness, aggressives Gammeln und eine Scheißegal-Mentalität an den Tag legen. Körperhygiene kann nachgeholt werden, was zählt ist das Hier und jetzt. Hotels sind auf Festivals ein absolutes No-Go, das Feeling geht völlig verloren.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T09:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5768829/">
    <title>Helden</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5768829/</link>
    <description>Es ist einer der großartigsten, ergreifendsten und aufwühlendsten deutschen Filme, die ich kenne, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_F._%E2%80%93_Wir_Kinder_vom_Bahnhof_Zoo&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Christiane F.  Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&lt;/a&gt;, mit einem ebenso großartigen Song von David Bowie, Heroes, einer meiner musikalischen alltime Favourites, den ich in diesem Film als Kind das erste Mal hörte und sofort ergriffen war, in der Szene, in der Christiane F. bei diesem Song die Tapete von der Wand knibbelt. Eine Szene, die nachhaltig in meinem Gedächnis hängen geblieben ist. Und ich finde, dass wir Deutschen uns häufig schwer tun, was die Produktion von guten Filmen angeht. Genau so schwer tun wir uns, was das Schreiben von wirklich guten deutschen Musiktexten angeht, meist nur Müll rauskommt, wie man bei den heutigen Bands wie Kettcar, Madsen, Tomte usw. hören kann, auch weil sich die deutsche Sprache und deren Lyrik häufig hölzern anhört. Das ist aber noch gar nichts wie ich finde, wenn ein englisches Original wie &quot;Heroes&quot; auf deutsch gesungen wird, dann sogar noch vom Master himself, wie die German Version &quot;Helden&quot;. Dieser Song hört sich in deutsch so unheimlich grausam, so vergewaltigt an, gar nicht heldenhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mG6sXLQwlJU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/mG6sXLQwlJU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du&lt;br /&gt;
Könntest Du schwimmen&lt;br /&gt;
Wie Delphine&lt;br /&gt;
Delphine es tun&lt;br /&gt;
Niemand gibt uns eine Chance&lt;br /&gt;
Doch können wir siegen&lt;br /&gt;
Für immer und immer&lt;br /&gt;
Und wir sind dann Helden&lt;br /&gt;
Für einen Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich&lt;br /&gt;
Ich bin dann König&lt;br /&gt;
Und Du&lt;br /&gt;
Du Königin&lt;br /&gt;
Obwohl sie&lt;br /&gt;
Unschlagbar scheinen&lt;br /&gt;
Werden wir Helden&lt;br /&gt;
Für einen Tag&lt;br /&gt;
Wir sind dann wir&lt;br /&gt;
An diesem Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich&lt;br /&gt;
Ich glaub&apos; das zu träumen&lt;br /&gt;
die Mauer&lt;br /&gt;
Im Rücken war kalt&lt;br /&gt;
Die Schüsse reissen die Luft&lt;br /&gt;
Doch wir küssen&lt;br /&gt;
Als ob nichts geschieht&lt;br /&gt;
Und die Scham fiel auf ihre Seite&lt;br /&gt;
Oh, wir können sie schlagen&lt;br /&gt;
Für alle Zeiten&lt;br /&gt;
Dann sind wir Helden&lt;br /&gt;
Nur diesen Tag&lt;br /&gt;
Dann sind wir Helden&lt;br /&gt;
Dann sind wir Helden&lt;br /&gt;
Dann sind wir Helden&lt;br /&gt;
Nur diesen Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir Helden &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5735252/">
    <title>Tickende Uhr</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5735252/</link>
    <description>Ich glaube meine blogologische Uhr läuft so langsam ab.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenfetzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-02T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5714882/">
    <title>Musik tötet sich selbst</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5714882/</link>
    <description>Ich bin ein großer Fan des &quot;Music-Social-Networks&quot; &lt;a href=&quot;http://www.last.fm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Last.fm&lt;/a&gt;. Musik suchen, finden, &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.de/help/faq?category=Scrobbeln#201&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;scrobbeln&lt;/a&gt;, Neues entdecken. Es bietet für Musikfans eine Menge, auch um sich zu informieren, was Bands auf bevorstehenden Festivals musikalisch bieten, entweder als &quot;Fulltrack&quot;, um sich einen Song vollständig anzuhören oder zumindest als &quot;30-Sekunden-Prehear&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war ich vor einigen Tagen verwundert, als ich auf mein &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.de/user/resbateman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Profil&lt;/a&gt; klickte und mit großem Erstaunen feststellen musste, dass Tracks, die zuvor noch mit &quot;&lt;i&gt;Titel in voller Länge&lt;/i&gt;&quot; gekennzeichet waren, plötzlich gar nicht mehr oder nur 30 Sekunden anspielbar waren. Sofort nachgeschaut, ob es sich vielleicht nur um einige Songs handelt, musste ich fesstellen, nein, ein verdammt hoher Anteil der Songs sind nicht mehr freigegeben. Was das Scrobbeln betrifft, ist es mir zwar egal, habe ich doch 95 Prozent meiner Songs käuflich erworben, aber dennoch finde ich das armselig, wenn die Musikindustrie sich sperrt, Lizenzen weiter freizugeben, ähnlich wie vor einiger Zeit die GEMA-Rechte YouTube-Clips einschränkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So tötet sich die Musikindustrie doch nur selbst. Fickt euch!&lt;br /&gt;
Musicindustry kills himself.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik ist eine wunderschöne Tochter. Musikindustrie ihre fürchterliche Mutter.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-05-22T15:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5694188/">
    <title>Eine Kurzgeschichte</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5694188/</link>
    <description>Der unheimlich betörende Geruch des roten Badehandtuchs.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenfetzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T06:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5668735/">
    <title>Unsterblichkeit</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5668735/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;i&gt;Sie waren unsterblich - und Unsterblichkeit lebt sich nun einmal am besten in einer Top-Agentur in Top-Lage mit Blick auf den Lake Michigan. Doch dann schwinden die Aufträge. Und mit ihnen die Blumen aus dem Foyer, die Gratisbagels am Morgen und die ersten Kollegen. Die Luft wird dünn im Großraumbüro.&lt;/i&gt;&quot; &lt;/blockquote&gt;

Was auf den ersten Blick aussieht wie eine ganz gewöhnliche Situation der momentanen Wirtschaftskrise, ist die Kurzbeschreibung von Joshua Ferris seinem &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wir-waren-unsterblich-Joshua-Ferris/dp/3499244101&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Debütroman&lt;/a&gt; &quot;&lt;i&gt;Wir waren unsterblich&lt;/i&gt;&quot; aus dem Jahr 2007, also noch weit vor der Finanzkrise. Aber gerade jetzt wirkt dieser Roman um so greifbarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipp - Kaufbefehl!</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5658022/">
    <title>The Ninth Floor</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5658022/</link>
    <description>In ihrer preisgekrönten Fotoreihe &quot;&lt;a href=&quot;http://www.jessicadimmock.com/gallery1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Ninth Floor&lt;/a&gt;&quot; begleitete &lt;a href=&quot;http://www.jessicadimmock.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jessica&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Jessica_Dimmock&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Dimmrock&lt;/a&gt; eine Gruppe junger Herionabhängiger, die sich ein Appartement im 9. Stockwerk eines Hauses in New York, Manhattan, teilen. Herausgekommen ist ein Portrait ungeschönten Elends zwischen Crack, Heroin, Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/bateman1/images/jessicadimmock.jpg&quot; alt=&quot;The Ninth Floor&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos by &lt;a href=&quot;http://www.jessicadimmock.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jessica Dimmock&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-21T19:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5652446/">
    <title>Record Store Day</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5652446/</link>
    <description>Es gibt einen Weltfrauentag, einen Nichtrauchertag und gestern gab es den &quot;&lt;a href=&quot;http://www.recordstoreday.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Record Store Day&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&quot;, ein Tag, an dem der kleine Plattenladen geehrt wurde, heutzutage ein Relikt der Vergangenheit, was ich persönlich sehr bedauere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;&lt;i&gt;JPC&lt;/i&gt;&apos; an der Alfred-Bozi-Straße, dort wo sich jetzt &apos;Magic&apos; befindet, war der erste Plattenladen, an den ich mich erinnere, ein kleiner Raum, an deren Wände Kopfhörer hingen, über die man sich die neuesten Langspielplatten anhören konnte, zwei Wochen lang, in der erste die &quot;A-Seite&quot;, in der zweiten die &quot;B-Seite&quot;.  Oder &apos;Phonac&apos; am Kesselbrink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platten waren in Klarsichthüllen verpackt, um sie vor Abgriff zu schützen und es fühlte sich herrlich an, die Regale Platte für Platte durchzugehen, die dumpfen Geräusche, die hierbei entstanden. Dann kam das kalte, gefühlsarme &quot;Klack&quot;, &quot;Klack&quot; der transparenten CD-Plastikhüllen, ein grausames Geräusch und der Geruch der Platten fehlte ebenfalls. Und was haben wir jetzt? Nur noch einen lautlosen Mausklick in den  MP3-Musicstores wie iTunes, mp3.com etc.,           gefühlskalt und emotionslos wie ein toter Fisch. Bei dieser Entwicklung brauchen wir uns nicht wundern, dass nur noch eine sozialkalte &quot;&lt;i&gt;Generation Porno&lt;/i&gt;&quot; heranwächst, frei von jeglichen Emotionen, geleitet und geführt vom &quot;Knopfdruck&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war das ein erhebendes Gefühl, als ich mir von meinem Taschengeld 1980 meine allererste Vinyl-LP kaufte: &quot;&lt;i&gt;Back in Black&lt;/i&gt;&quot; von &quot;&lt;i&gt;AC/DC&lt;/i&gt;&quot;. Ich glaube, ich hatte damals das erste Freudentröpfchen in der Hose, als ich das schlicht-schwarze &lt;a href=&quot;http://images.google.de/images?hl=de&amp;q=%22back%20in%20black%22&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cover&lt;/a&gt; in meiner Hand halten durfte. Zittrig zog ich mit der rechten Hand das Inlay heraus, drehte es um 90 Grad nach rechts, damit das schwarze Vinyl herausrutschen konnte, der Daumen griff die Plattenrand, Ring- und Mittelfinger lagen unter dem Label. Ich legte die Platte auf meinen Plattenspieler und setzte vorsichtig die Nadel des Tonarms auf die Platte, dann ein Knistern, Emotionen pur, anstelle des heutigen &quot;next&quot; oder &quot;skip&quot;-Drückens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gestern zwar nicht den Plattenladen geehrt, aber die gute alte Vinylscheibe, in dem ich viele alte Platten mir angehört habe. An diesem Wochenende brauchte ich keinen Sex, ich hatte ein anderes Knistern, ebenso schön.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-19T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5634618/">
    <title>Unser DSC</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5634618/</link>
    <description>Das gestrige Championsleaguespiel zwischen dem FC Barcelona und FC Bayern München hat wieder einmal mehr verdeutlicht, wie gnadenlos schlecht in Wirklichkeit die deutsche Bundesliga ist, welches niedrige  spielerische Niveau dort herrscht . Und wer in dieser Grottenliga nach 26 Spieltagen gerade einmal mickrige 24 Punkte aufweisen kann, dürfte sich eigentlich gar nicht als Fußballmannschaft bezeichnen, selbst der Begriff Rumpelfußball wäre noch geschmeichelt. Und somit kommen wir zum Hauptthema: Unser DSC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem schlechten Spiel gegen Schalke (ja, es war ein &lt;i&gt;schlechtes&lt;/i&gt; Spiel) wird es für mich nicht mehr &quot;&lt;i&gt;unser DSC&lt;/i&gt;&quot; sein. Ich habe beschlossen, mir für die kommende Zweitligasaison keine Dauerkarte mehr zu kaufen, selbst dann nicht, wenn wir den Klassenerhalt schaffen würden . Denn mittlerweile kotzt mich der Verein dermaßen an, dass ich in der Führungsetage Amok laufen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wäre zuerst Roland Kentsch, der sich wie ein Schneekönig freut, in der Bilanz eine &quot;schwarze Null&quot; stehen zu haben, getreu der Maxime &quot;verwalten statt gestalten&quot;. Schön, schuldenfrei abzusteigen, statt mal ein kalkulierbares, sportliches Risiko einzugehen. Ein &quot;Geschäftsführer Finanzen&quot; ohne sportliche Denkweise gleicht Harakiri. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Michael Frontzeck haben wir einen Trainer, von dem ich das Gefühl habe, mit der klaren Zielvorgabe in die Saison zu starten, 34 mal ein Unentschieden zu ermauern, mit deren Punkte dann der Nichtabstieg realisiert werden soll. Den letzten Biss, das unermüdliche Verlangen, wirklich zu gewinnen und auf drei Punkte aus zu sein, vermisse ich die ganze Saison. Stattdessen die Schönmalerei und das Phrasendreschen &quot;wer weiß, wofür dieser (mickrige - Anm. der Redaktion) Punkt am Ende Saison gut ist.&quot; Spielerisch ist  Arminia Bielefeld eindeutig das schlechteste Team der Bundesliga. Es ist aus schon grausam anzusehen, was für ein Kraftakt die Mannschaft aufbringen muss, um überhaupt ein klägliches Tor zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Vorstand und Präsident Hans-Hermann Schwick muss ich nicht viel Worte verlieren. Ein Vorstand, besetzt mit Kleinunternehmern ohne jeglichen Fußballsachverstand, die mit Müh&apos; und Not ihre Kleinbetriebe leiten, sind mit der Aufgabe, Profivereine mit Millionenumsätze zu leiten, hoffnungslos überfordert. Sattdessen habe ich das gefühl, dass sie sich gegenseitig mit einer Analkette pimpern, das einzige, was sie können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadion, oder besser die neue Hauptribüne ist eine einzige Farce. Siehr gut aus, aber nicht mehr. Erstens passt sie nicht in das Gesamtkonzept, sondern sieht aus, als wäre sie da reingeschoben und vergessen, wieder abzuholen. Zu dem Übergang zu &quot;Block A&quot; und der Blechwand brauche ich ja wohl nichts zu sagen. Ein Zeichen für den Dilettantismus, den der Verein auszeichnet. Hierfür steht auch das Kürzel &quot;DSC&quot;: &quot;&lt;i&gt;Dilettantischer Sport Club&lt;/i&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ich glaube nicht an den Klassenerhalt. Falls wir ihn dann widererwartend doch schaffen sollten, liegen sich dann wieder alle in dem Armen und brüllen laut heraus: &quot;Wir haben alles richtig gemacht&quot;. Falsch! Wir hätten in dem Fall gar nichts richtig gemacht, drei Mannschaften haben bloß sehr vieeeeeeel mehr falsch gemacht. Das kann aber nicht das Anspruchsdenken sein, ist es aber leider. Den Strohhalm Platz 16 und der damit verbunden Relegation möchte ich gleich abhaken, denn &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arminia_Bielefeld/Namen_und_Zahlen#Relegation_zur_Bundesliga_1977&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Relegation&lt;/a&gt; ist unser Feind, den ich gegen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arminia_Bielefeld/Namen_und_Zahlen#Relegation_zur_Bundesliga_1985&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Saarbrücken&lt;/a&gt; selbst miterlebt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, dieser Verein macht schon lange keinen Spass mehr. Die Leidenschaft ist verflogen, solange sich nichts in diesem Verein grundlegend ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich habe fertig.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-09T08:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5619051/">
    <title>Das Blut meiner Feinde</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5619051/</link>
    <description>Gestern Nachmittag, während der Arbeit, erreichte mich aus Berlin ein Anruf, mit dem ich schon längst nicht mehr gerechnet habe. Ein Anruf, der nun rechtfertigt, dass ich dieses Blog in den letzten zwei Jahren mit Beiträgen ein wenig vernachlässigt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum habe ich still und heimlich einen kleinen Roman mit dem Titel &quot;&lt;i&gt;Das Blut meiner Feinde&lt;/i&gt;&quot; geschrieben, der von einem Mann handelt, der zunehmend Probleme hat, zwischen seinem virtuellen Ich und dem real-existierenden Ich zu unterscheiden, sich immer mehr in eine Phatasiewelt begibt und dadurch in große Schwierigkeiten kommt und alles, was im lieb und teuer ist, nach und nach verliert, die Karriere, seine Familie und letztendlich seinen Verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, mir bisher auch unbekannter Verlag - ein Freund gab mir eine Liste mit möglichen Verlagen - möchte diesen Roman veröffentlichen, richtig mit Autorenvereinbarung, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/ISBN&quot;&gt;ISBN&lt;/a&gt; und was dazugehört. Um noch Einzelheiten abzusprechen, sollte ich nach Berlin kommen. Aus diesem Grund stellen sich mir plötzlich Fragen über Fragen: Sind 152 geschriebene DIN-A-4-Seiten auch als Buch 152 Seiten und vor allen Dingen, worauf kann ich Einfluss nehmen und was muss ich nun beachten, um nicht über den Tisch gezogen zu werden? Tipps von Erfahrenen sind herzlich willkommen.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T06:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5611827/">
    <title>Sexorgien</title>
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    <description>Der Sex springt einem förmlich in das Gesicht, man könnte sie als &quot;slutty&quot;, &quot;wicked&quot; oder &quot;bitchy&quot; bezeichnen - tabu- und hemmungslose Orgien: Klasse gezeichnete Bilder von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Terry_Rodgers&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Terry Rodgers&lt;/a&gt; und somit voll meinen Geschmack getroffen. Wer mehr davon sehen möchte, einfach auf das Bild klicken. Ob die Ähnlichkeiten mit Paris Hilton auf den Bildern &lt;a href=&quot;http://www.terryrodgers.com/paintings/id/173&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;173&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.terryrodgers.com/paintings/id/122&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;122&lt;/a&gt; beabsichtigt waren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.terryrodgers.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.terryrodgers.com/images/paintings/medium/palaceofautomorphicdelights.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;500&quot;alt=&quot;The Palace of Automorphic Delights&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://fraufabulous.blogspot.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frau Fabelhaft&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-03-28T09:48:00Z</dc:date>
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    <title>Lebenszeichen</title>
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    <description>Mich gibt es noch und ich blogge auch noch. Und das sogar täglich und mehrfach, jedoch komprimiert in Form des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mikro-Blogging&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mikro-Bloggings&lt;/a&gt;. Wer also die tägliche Dosis benötigt, der kann dieses über &lt;a href=&quot;http://twitter.com/bateman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; bekommen. Das Followen hat auch den Vorteil, dass ihr jederzeit über neue Beiträge hier informiert werdet, zumal einige zukünftig nicht hier auf der Startseite erscheinen, sondern nur über die Direct-URL  bzw. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Feed&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Feed&lt;/a&gt; (Abo-Möglichkeiten siehe Sidebar &quot;&lt;i&gt;RSS-Feeds-Abo&lt;/i&gt;&quot;) lesbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Twitter killed the Weblog Star&lt;/i&gt;.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T16:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5534404/">
    <title>The Nineties sucked</title>
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    <description>20 Jahre liegen zurück, als er seine größten Erfolge feierte. Er ist gealtert und man erkennt ihn aus früheren Zeiten nicht wieder: &lt;a href=&quot;http://bateman.twoday.net/stories/624559&quot;&gt;Mickey Rourke&lt;/a&gt; in &quot;&lt;i&gt;The Wrestler&lt;/i&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;The Nineties sucked&lt;/i&gt;&quot; ist ein Zitat aus dem Film, der auch seine eigene Geschichte widerspiegelt. Nach zahlreichen Operationen ist sein Gesicht entstellt, ein grobes, fleischiges Etwas. Nichts erinnert an das Sexsymbol der Achtziger, das charismatische Lächeln aus &quot;&lt;i&gt;9 1/2 Wochen&lt;/i&gt;&quot;. Aber dennoch hat er in seinem neuesten Film eine unglaubliche Ausstrahlung, eine Leinwand-Präsenz, die ihm heute Nacht hoffentlich den Oscar zum besten Hauptdarsteller beschert. Denn über 15 Jahre Bedeutungslosigkeit haben fast vergessen lassen, dass er nicht nur der Hollywood-Rebell ist, sondern ein wirklich begnadeter Schauspieler. Das hatte er schon damals mehrfach bewiesen,  &quot;&lt;i&gt;Angel Heart&lt;/i&gt;&quot;, &quot;&lt;i&gt;Barfly&lt;/i&gt;&quot; oder &quot;&lt;i&gt;Der Pate von Greenwich Village&lt;/i&gt;&quot;, um nur einige zu nennen. Geläutert kehrt er zurück in den Film-Ring und vielleicht hat ihn die Situation, dass in Hollywood hat einst fallen lassen, stärker gemacht und seine Qualitäten als Schauspieler erst jetzt wirklich geschätzt und anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mickey Rourke hat sich mit seiner Darstellung und der daraus resultierenden Oscar-Nominierung selbst wieder hochgekämpft und es seinen Kritikern gezeigt, sich aufgerappelt und selbst aus dem Dreck gezogen. Alleine dafür hätte er den Oscar verdient und nicht wie andere, die feige ihre Leben ein Ende setzen.</description>
    <dc:creator>bateman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bateman</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-22T18:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bateman.twoday.net/stories/5515648/">
    <title>Nachtspuren</title>
    <link>http://bateman.twoday.net/stories/5515648/</link>
    <description>Normalerweise spielen solche Filme im hippen Berlin, in Hamburg oder München. Episodengeschichten einer Nacht in der Großstadt:

&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;i&gt; der davon handelt, wie sich allerlei Menschen meistens paarweise durch eine Bielefelder Nacht stürzen und dabei nicht recht glücklich werden.&lt;/i&gt;&quot;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Zitat: Ultimo Stadtmagazin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.nachtspuren.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nachtspuren&lt;/a&gt; ist ein kleiner Film, der ohne (großes) Budget erstellt und mit Nova Meierhenrich sogar eine prominente Darstellerin verpflichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
Der Fim feierte seine Premiere am Samstag, dem 31.01.2009, im Lichtwerkkino, in der Hoffnung, einen Käufer zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Cdg4mkKAXvw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Cdg4mkKAXvw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.nachtspuren.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nachtspuren.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Als bekennender Lokalpatriot eine schöne cineastische Ode an meine Heimatstadt. Denkanstoß war ein Blogpost von &lt;a href=&quot;http://www.endeneu.de/tip-des-tages/2009/01/26/der-bielefeld-rap/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LeSven&lt;/a&gt;, in dem eine weitere Liebesbekundung an die  ostwestfälische Metropole, wenn musikalisch nicht unbeding mein Ding, umgesetzt wurde. Wenn jetzt irgendwer in den Kommentaren wieder etwas von der &quot;&lt;i&gt;Bielefeld-Verschwörung&lt;/i&gt;&quot; schreibt, bekommt eine Axt in den Kopf gerammt.</description>
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    <dc:date>2009-02-14T10:24:00Z</dc:date>
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