Sonntag, 31. Oktober 2004

Hallo Wien

Halloween oder Hallowe’en ist die Kurzform der englischen Bezeichnung All Hallows Eve (von eve (evening) „Vorabend“ und hallow „Heiliger“) zur Bezeichnung des Abends vor Allerheiligen am 31. Oktober (zugleich Reformationstag) und ist heute ein vor allem für Kinder ausgerichtetes Fest der Gespenster und Hexen. Der keltische Ursprung des Festes, das vor allem auf den Britischen Inseln, dann in Irland und Nordfrankreich beheimatet war, liegt ca. 800 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung. Der 31. Oktober beendete in diesem Brauch nicht nur den Sommer, sondern auch das Jahr. Vor dem mit dem 1. November datierten Neujahr lag die Samhain genannte Nacht des Terrors, während der für die Kelten die Kluft zwischen dem irdischen Dasein und der Welt der Toten am geringsten war. Um sich vor diesen Totengeistern zu schützen, zogen die Druiden von Haus zu Haus und verlangten ein Opfer, das in der frühen Zeit des Brauches durchaus noch ein Kind oder eine Jungfrau gewesen sein dürfte ...

[Quelle: wikipedia - Halloween]

Leider ist hier in Deutschland Halloween einzig und allein auf Kommerz aufgebaut und hat nichts mit dem Ursprung zu tun. Trotzdem werde ich mich heute dem Kommerz anschließen und auf eine Halloween-Party gehen. Gut, dass morgen Feiertag ist - aber nicht überall ;)

Donnerstag, 28. Oktober 2004

Einfach Wunderbar

wunderb

Man braucht einfach seine Stamm-Bar,
... in der man sich mit Freunden trifft,
... um zu quatschen,
... ein herrliches Bier oder ein anderes Getränk zu trinken,
... das Wochenende zu beginnen,
... den Abend ausklingen zu lassen,
... abends noch einen Happen essen
... oder vormittags in aller Ruhe zu frühstücken...

Blog-Aktien

Seit dem 13.06.2003 bin ich nun (schon) aktiver Blogger. Das bedeutet, dass ich seit dem auch intensiv die Bloggerlandschaft und ihre Entwicklung verfolge. Dank meines Jobs habe ich auch genügend Zeit, dieses intensiv zu beobachten. Also einen guten Gesamteindruck mir zu verschaffen. Bei vielen Blogs verhält es sich meiner Ansicht nach wie mit Aktien: Es gibt einige Blogs, die werden einfach überbewertet, andere wiederum leider unterbewertet.

Blogger sind teilweise auf ihre Art und mit ihrem Medium auch Schriftsteller. Auch hier sehe ich einige Parallelen. Hat man sich erstmal einen Namen bzw. Ruf erarbeitet, kann geschrieben werden, was will, die Leser springen darauf an.

Sleepless

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