Montag, 6. Februar 2006

Leiden schafft

... Leidenschaft.

Karneval

Mein Gott, wie ich diesen Mist hasse. Und im Dritten läuft auch nur eine Karnevalssitzung nach der anderen. So lustig wie Durchfall, mit Kalauern, die Übelkeit bereiten. Oder ganz wie bei Oschmann: "Wenn keiner lacht, ist's Karneval". Das einzig Gute, das ich diesem närrischen Treiben abgewinnen kann ist die Tatsache, dass unsere Firma Rosenmontag auch die Türen schließt und in der Geschäftsstelle feiert. Und nach langer Zeit wird Herr Bateman diesmal auch wieder mit von der Partie sein, und wenn schon ich keine gute Laune habe, kann ich zumindest Irgendjemand die gute Laune gründlich vermiesen. Und don't call me "sturer Ostwestfale"!

Dienstag, 31. Januar 2006

Tracklist

Rien ne va plus! Heute ist offiziell der letzte Tag, an dem die Sampler beim "Mann aus dem Plattenladen"" eintreffen müssen. Die Zusammenstellung solcher Songs sind immer nur eine Zeitaufnahme der jeweiligen Situation. In einigen Wochen würde die CD mit großer Wahrscheinlichkeit anders aussehen. Nichtsdestotrotz haben folgende Songs es auf meinen Sampler geschafft:
  1. Filter – White Like That
  2. Audioslave – I Am The Highway
  3. Metallica – Turn The Page
  4. The Verve – Velvet Morning
  5. The Hives – Die, All Right!
  6. Thee Hypnotics – Heavy Liquid
  7. Moby – Everloving
  8. Primal Scream – Free
  9. The Cult – The Witch
  10. The Stone Roses – Love Spreads
  11. Eskimos + Egypt – Born Again
  12. Queens Of The Stone Age – Monsters In The Parasol
  13. Massive Attack – Man Next Door
  14. White Zombie – More Human Than Human
  15. Monster Magnet – NOD Scene

Mötley Crüe

Möotley CrüeSeit letzten Mittwoch haben auch die Hardrocker von Mötley Crüe ihren Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame". Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss das „Walk of Fame“-Komitee rund 20 Stars aus den Bewerbungen aussuchen, die sie für würdig halten.

Und ich gebe auch ohne ein schlechtes Gewissen zu, dass ich alle ihre LP's bzw. CD's bis 1997, einschließlich der Generation Swine, besitze. Gute, ehrliche Musik ist für mich nunmal "straighte" Rockmusik ohne großen Firlefanz, hauptsache laut und dreckig. Musiker, die ihre Songs noch selber schreiben und mit Gitarren, Drums und Vocals auskommen. Zudem hat keine andere Band nach den Rolling Stones das Klischee des Sex, Drugs & Rock'n'Roll so ausgelebt wie Vince Neil, Tommy Lee, Mick Mars und Nikki Sixx. Ganz getreu dem Motto "Nice little ass, Backstage-Pass".

Mit den meisten Bands von heute kann ich einfach nicht viel anfangen. Ohne Ecken und Kanten, ohne Profil und zuviel Einheitsdreck, der kein Jahr überleben wird. Ebenso wenig stehe ich auf das ach so böse Rapper- und Hip-Hop-Getue. Ist mit zuwider. Oder wie Tommy Lee schon richtig sagte:

"Rapper wollen Rockstars sein. Die leihen sich schnelle Autos und große Yachten - Sachen die ich besitze - für ihre Videoclips, nur damit es protzig aussieht. Rapper orientieren sich am Lebensstil der Rocker. An dem […] einmal standen: an Groupies, Geld und heiße Öfen." Playboy 4/2000

BATE|MAG

Status

Bösartig seit 7945 Tagen
Zuletzt am: 22. Aug, 20:23
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizensiert

Search

Archiv

 




Online-Journalismus |Bateman's Blog |
ResBLogs™ | ReservoirBlog | ReservoirBlogs | Batey


Google Analytics Alternative Site Meter
copyright © 2004 - 2014 by res bateman
reservoir blogs made with twoday by knallgrau based on antville powered by helma