In allen vier Ecken soll eine Kneipe drin stecken.



v. l. n. r.: Café Berlin, Desperado, Westside Lounge, Café Wunderbar
Es ist ein anderes Bild und immer noch ein werkwürdiges Gefühl, wenn ich abends, auf dem Weg in meinen Westen, an der unbeleuchteten
Wunderbar vorbei schlendere. Doch seit einigen Wochen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, die Wunderbar soll im Herbst
Wiedereröffnung haben. Wenn man Gerüchte von vielen Seiten hört, ist häufig auch etwas Wahres dran. Die Freude hält sich in Grenzen:
Im September soll die W-Bar wieder aufmachen -
Ja, neuer Besitzer hört man, ist Kevin -
Aber doch bitte nicht der Kevin -
Doch, der Kevin -
Scheisse, bitte nicht der.
Und, man möge mich aber bitte nicht falsch verstehen, mit dem Casa, Mokkaklatsch und Yol haben wir mittlerweile genug dieser Gastronomie.
Mal schauen, ob da die Rechnung nicht
ohne mit den Wirt gemacht wird. Als Birgit ihrerzeit das ehemalige Café Casablanca schließen musste und ein neuer Besitzer es übernahm, war es auch tot, weil die Gäste nicht mitspielten. Zwei, drei weitere Besitzer probierten es ebenfalls erfolglos, bis Ali es schaffte, das Casa neu, aber anders, zu etablieren. Somit warte ich ab und harre der Dinge, die da kommen mögen.
bateman - Samstag, 4. August 2007, 18:58 - (918)