Show me Pink
"Schöne Bluse, gibt es die auch für Männer?" war mein Gedanke, als im Sommer 2005 Mä*ner schweinefarbende rosa Hemden trugen. Es leiden zwar circa. 8-9% der Männer unter Farbenfehlsichtigkeit, auch Farbenblindheit genannt, doch kann das allein nicht als Entschuldigung für solche geschmacklichen Aussetzer herhalten. Babypopos, Himbeeren und das weibliche sind rosa, aber keine Männermode. Selbst vor der Bundesliga gab es kein Halt, als ein italienischer (wer auch sonst) Sportartikelhersteller Torwart Tim Wiese ("Wiese ist ’ne Frau, Wiese ist ’ne Frau / Da steht’n Homo im Tor") mit einem pinken Sweater ausstattete. Die Strafe folgte stehenden Fußes, als Wiese in der Champions League zwei Gegentore verschuldete und der SV Werder Bremen somit vorzeitig ausschied.
Die Aufforderung "Show me Pink" hat eine andere Bedeutung.
Woher kommt also dieser Fauxpas? Ich kann doch nicht allen Ernstes einen solchen Trend mitmachen, von dem ich weiß, dass er mir in zwei Jahren peinlich sein wird. Aber das ist das Problem mit Trends, wie beispielsweise der "neue Vorzeigemann" auszusehen hat. Beispielhaft der Metrosexuelle, mit gezupften Augenbrauen über dem Kajal und Haarreif im gesträhnten Haar, personifiziert durch David Beckham, der zugab, auch mal gerne die Höschen von Viktoria zu tragen, wahrscheinlich inklusiv deren Binde, um sich besser in die weibliche Situation hineinzuversetzen.
Darauf folgte der Wimpster, eine Mischung aus Weichei (englisch "Wimp") und Hipster, schlaksige Mä*ner ohne Cojones, die ihren Kopf auf die Schulter einer Frau legen und dabei "Sex and the City" schauen, deren Vorzeigeideal James Blunt ist. Und was hat James Blunt vorzuweisen? Mit "You're So Beautiful" hat der den nervigsten Song aller Zeiten gesungen.
Wer kreiert solche Trends? Frauen oder mä*nliche Designer, die ohnehin zu 95% gay sind.
Leider sind solche "modischen" Aussetzer immer wieder zu beobachten, wie ich am Wochenende mit Entsetzen feststellen musste: Mä*ner mit goldener oder silberner Aufschrift, teilweise sogar mit Pailletten besetzt, auf schwarzen Shirts, weiße Lackschühchen oder Schaltücher um den Hals gewickelt. Oh, mein Gott! Der Wahnsinn scheint nie aufzuhören, zuviel X-Chromosome.
Ach ja, und echte Männer tragen keine Flip-Flops.
Die Aufforderung "Show me Pink" hat eine andere Bedeutung.
Woher kommt also dieser Fauxpas? Ich kann doch nicht allen Ernstes einen solchen Trend mitmachen, von dem ich weiß, dass er mir in zwei Jahren peinlich sein wird. Aber das ist das Problem mit Trends, wie beispielsweise der "neue Vorzeigemann" auszusehen hat. Beispielhaft der Metrosexuelle, mit gezupften Augenbrauen über dem Kajal und Haarreif im gesträhnten Haar, personifiziert durch David Beckham, der zugab, auch mal gerne die Höschen von Viktoria zu tragen, wahrscheinlich inklusiv deren Binde, um sich besser in die weibliche Situation hineinzuversetzen.
Darauf folgte der Wimpster, eine Mischung aus Weichei (englisch "Wimp") und Hipster, schlaksige Mä*ner ohne Cojones, die ihren Kopf auf die Schulter einer Frau legen und dabei "Sex and the City" schauen, deren Vorzeigeideal James Blunt ist. Und was hat James Blunt vorzuweisen? Mit "You're So Beautiful" hat der den nervigsten Song aller Zeiten gesungen.
Wer kreiert solche Trends? Frauen oder mä*nliche Designer, die ohnehin zu 95% gay sind.
Leider sind solche "modischen" Aussetzer immer wieder zu beobachten, wie ich am Wochenende mit Entsetzen feststellen musste: Mä*ner mit goldener oder silberner Aufschrift, teilweise sogar mit Pailletten besetzt, auf schwarzen Shirts, weiße Lackschühchen oder Schaltücher um den Hals gewickelt. Oh, mein Gott! Der Wahnsinn scheint nie aufzuhören, zuviel X-Chromosome.
Ach ja, und echte Männer tragen keine Flip-Flops.
bateman - Montag, 21. Juli 2008, 13:46 - (1534)
