Twitter-Geschäftsmodell
Twitter ist ein überaus erfolgreiches Social-Network, das ich persönlich sehr gerne und intensiv nutze. Und wer die Artikel und Berichte über Twitter im Netz verfolgt, weiß auch, dass Twitter einen enormen Geschäftswert darstellt, aber bisher noch kein wirklich überzeugendes Geschäftsmodell vorweisen kann, außer an die Börse zu gehen, um Kohle in die Kassen zu spülen.
Dabei wäre es so einfach, Geld zu machen: Einfach Favorite-Credits vergeben. Jeder Twitterer hat eine Anzahl von kostenlosen Fav-Credits im Monat (5 Credits) zur Verfügung, mit denen er/sie Tweets favorisieren kann. Weitere Favs kosten 1 Euro/Stück. Erhaltene Favs werden selbtverständlich nicht angerechnet. Dann würde endlich auch das sich anbiedernde Durchfaven einmal aufhören (oder auch das Betteln um Favs). Denn besonders nervig ist das permante und systematische Faven von Tweets, in den man selbst erwähnt wird oder sich jemand einen Account raussucht und diesen dann bis zu Jahre 2005 durchgeht und favt.
Also merkt euch, Twitter ist zum Twittern und nicht zum Faven gedacht. Sonst würde der Dienst auch Faver heißen.
Dabei wäre es so einfach, Geld zu machen: Einfach Favorite-Credits vergeben. Jeder Twitterer hat eine Anzahl von kostenlosen Fav-Credits im Monat (5 Credits) zur Verfügung, mit denen er/sie Tweets favorisieren kann. Weitere Favs kosten 1 Euro/Stück. Erhaltene Favs werden selbtverständlich nicht angerechnet. Dann würde endlich auch das sich anbiedernde Durchfaven einmal aufhören (oder auch das Betteln um Favs). Denn besonders nervig ist das permante und systematische Faven von Tweets, in den man selbst erwähnt wird oder sich jemand einen Account raussucht und diesen dann bis zu Jahre 2005 durchgeht und favt.
Also merkt euch, Twitter ist zum Twittern und nicht zum Faven gedacht. Sonst würde der Dienst auch Faver heißen.
bateman - Montag, 28. Oktober 2013, 10:27 - (1630)