Der Mann in schwarz
Für einen guten Film ist eine gute Story das wichtigste. Und diese 'Story' sollte in einer guten 'Geschichte' eingebettet sein. Erzählt diese Geschichte dann auch noch eine Biografie, dürfte nichts mehr schiefgehen - sollte man meinen. Trotzdem passiert das bei Filmen recht häufig, weil diese Geschichte uninspiriert und halbherzig umgesetzt wird und den Zuschauer kalt lässt. James Mangold gelingt es mit "Walk the Line", auch dank Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon, die Biografie von Johnny Cash wunderbar umzusetzen. Kennt ihr das, wenn man in einem Film bei ergreifenden Szenen schlucken muss? Ist mir mehrmals passiert.
bateman - Dienstag, 14. März 2006, 23:43 - (366)
