Die nächste Frau ist immer die schwerste!
Aus dem Leben eines Fußballfans......
Amouröse Verstrickungen kommen bisweilen vor im Leben. Einmal zu lange an der Theke gelehnt, schon schlingt dir eine Hübsche ihre Federboa um den Hals und du mußt mit ihr plaudern. Zwei Stunden später betrachtet ihr gemeinsam deine Zierfischsammlung und wenn du Glück hast, ist sie am nächsten Morgen nicht über alle Berge und auf dem Toilettenspiegel steht auch mit Lippenstift nichts Fieses geschrieben. Sie liegt also neben dir und säuselt was von gemeinsam durch den Stadtpark spazieren, Entenfüttern, Kaffeetrinken und ähnlichem in der Preisklasse. Du nickst schlaftrunken, drehst dich noch mal zur Seite und dann......
fällt dir plötzlich ein, daß gestern Freitag war, ergo heute Samstag ist und du einen dringenden auswärtigen Termin hast. Um halb vier, läßt sich leider nicht verschieben, sogar das Fernsehen ist da. Was nun tun? Noch ist das junge Glück brüchig und will gefestigt werden, zudem hast du klugerweise am gestrigen Abend deine Leidenschaft für das runde Leder verschwiegen, als sie auf den dezenten Hinweis, daß Albert Camus leidenschaftlicher Fußballfan war, mit verständnislosem Achselzucken reagierte. Wie immer gibt's auch hier zwei Optionen, diplomatisch oder brachial.
Natürlich hat die erstere Lösung ihre Reize, man vermeidet, daß die Dame von der Panik getrieben und spärlich bekleidet aus der Wohnung flüchtet und führt das intellektuelle Geschwätz von Vorabend nicht gänzlich ad absurdum. Langfristig erweist sich jedoch der Holzhammer, das schmerzliche Geständnis, das offene Bekenntnis: "Um zwölf Uhr fährt der Sonderzug" als die weisere Variante. Sie bewahrt dich vor demütigenden Situationen, wie sie einem Bekannten von mir passierte. Seine Obsession tapfer leugnend absolvierte er einen ausgedehnten samstäglichen Besuch im Münsteraner Zoo, während die Blauen im Bochumer Ruhrstadion kickten. Flamingos und Bergechsen angucken, gar Futterpäckchen am Wildschweingehege ziehen, während hundert Kilometer weiter südlich die eigene Mannschaft um ein Pünktchen zittert, wahrlich, das Leben wartet so manches Mal mit harten Prüfungen.
Und da wir gerade bei schmählichen Anekdoten sind, ein anderer wurde in Begleitung seiner Lebensabschnittsgefährtin auf der Straße von wildfremden Schnauzbärten gegrüßt, worauf ihn seine Freundin in die Seite puffte und frug, woher er denn um Gottes Willen solches Gesindel kenne. Die ehrliche Antwort "die hingen vor Jahren mal in Essen neben mir am Zaun" hätte, so steht zu vermuten, wohl kaum beziehungsverlängernd gewirkt. Derlei wird jeder von uns schon mal erlebt haben, vielleicht nicht in dieser hochnotpeinlichen Variante, aber ähnlich.
Stellt sich doch die Frage, warum sind sie so, die Damen? Warum finden sie all das, was uns Samstag für Samstag in den Bann zieht, unsagbar bescheuert und kindisch? Warum müssen wir Lindenstraße gucken, während gleichzeitig im WDR Erkenschwick und Rot-Weiß Essen ums Überleben in der immerhin dritten deutschen Liga kämpfen? Warum sagen Mädchen immer 1.FC Bayern und Münchengladbach und schwören Stein und Bein, daß Deutschland 1997 Weltmeister geworden ist, durch "zwei Toren vom Klinsmann"? Warum erzählen sie uns, daß sie in der Straßenbahn wieder einmal ein paar Deppen mit komischen Vereinsmützen gesehen haben, von den einer einen soooooo, und dabei breiten sie die Arme ganz weit aus, fetten Hintern hatte, und vergessen, daß wir nächsten Samstag ebensolche Mützen aufsetzen werden und ganz eventuell dem soeben beschriebenen Herren in den Armen liegen werden? Keine Ahnung, warum sie das machen, keinen blassen Schimmer.
Wobei ich durchaus verstehe, daß sie es nicht für eine persönliche Bereicherung halten, nach einem Tor quer durch den Block geschmissen zu werden. Und daß sie durchaus darauf verzichten können, vom Bundesgrenzschutz liebevoll umringt durch eine fremde Stadt eskortiert zu werden. Und wer es überhaupt für eine absurde Vorstellung hält, jeden Samstag gemeinsam mit einer unüberschaubaren Masse von bizarren Gestalten elf Kurzbehoste anzufeuern und mit albernen Schals zu wedeln, der sieht mich heftig mit dem Kopf nicken. Alles unbenommen, nur mischt sich allzu oft in den weiblichen Tadel, der in Maßen ja auszuhalten wäre, etwas missionarisches. Es scheint, als nähme sich die holde Weiblichkeit zu Beginn einer jeden Liaison vor, den Angetrauten schon zur Vernunft zu bringen, ihn durch Fürsorge und periodisch wiederkehrende Sticheleien und Mahnungen dem fußballerischen Unfug zu entfremden. Und da Frauen im Ränkeschmieden bisweilen eine beachtliche Profession entwickeln, bemerkt der liebestaumelnde Galan das Fangnetz zu seinen Füßen allzu spät. Zufällig stehen dann immer samstags sogenannte unaufschiebbare Termine an: Antrittsbesuche bei den Eltern, die beste Freundin kennenlernen usw. und ehe man sich versieht, hat man drei, vier Spiele verpaßt. Schon erinnert man sich nur noch schwammig an den Vornamen des iranischen Mittelfeldspielers, könnte einem fragenden Passanten nur noch schwerlich den Weg von der Stapenhorststraße zur Alm erklären und hält Rudi Giersch für eine legendäre Wrestling-Ikone.
Bleibt die Frau nun am Ball, stehen die Chancen nicht schlecht, den wankenden Jüngling dem sportiven Vergnügen zu entfremden und auf die weibliche Samstagnachmittag-Gestaltung einzuschwören. Er wird Bekanntschaft mit Brandon Walsh machen, seine Stammkneipe wird zukünftig auf den wenig wohlklingenden Namen "Shooters" hören und in der Werbepause wird er für seine Herzensdame und ihre Freundinnen Eßbares von der Pommesbude gegenüber holen. Die lümmeln sich derweil auf dem Kanapee und dämlich.
Liebe Leute, daß sind Samstage, zäh wie ein Kaugummi und spannend wie eine Jahreshauptversammlung. Hoffen wir also für den jungen Mann, daß er gute Freunde hat, die ihn da rausholen, die Freundin kräftig ausschimpfen und ihn wieder auf den Pfad schwarz-weiß-blauer Tugend zurückführen. Wer allerdings zuvor durchs Leben gehuscht ist ohne tragfähige freundschaftliche Beziehung zum eigenen Geschlecht, der ist nur noch wenige Fußbreit vom Münsteraner Zoo entfernt.
Abermals Ursachenforschung. Warum also sind sie so? Wahrscheinlich ist es eine krude Mischung als alledem. Oder wissenschaftlich ausgedrückt:
· 10% Abneigung gegen Bier und Jeanswesten mit Stickern
· 15% Verbitterung über samstags abwesende Lebensgefährten
· 15% Frust über ausgedehnte Liveübertragungen aus dem Haberland-Stadion und gleichzeitig ausfallende große TV-Romane
· 10% allgemeine Abneigung gegen Ballspiele, weil jede Frau mindestens einmal in schwarzer Gymnastikhose von eine johlenden Jungenmeute durchs Völkerball-Carree gescheucht worden ist und glatte
· 50% sind schließlich der immerwährende Neid der Damen auf "das Stück Männerwelt", wie es Elke Heidenreich einmal ausgedrückt hat.
Fakt ist nämlich, daß Frauen auch ganz gerne enthemmt rumschreien, sie haben leider nur selten Gelegenheit dazu, schließlich kommen die Bottrop Dream Men nur alle paar Monate vorbei. Frauen sind auch mit Passion obszön, wer einmal eines der sagenumwobenen "Damenkränzchen" belauscht hat, dem fallen mit Garantie nach fünf Minuten die Ohren ab. Statt Bier saufen sie süßes Zeug aus kleinen Fläschchen mit illustren Namen wie "Kirschbombe" und anstelle schicker Schals mit Vereinsaufdruck zu tragen, schmieren sie kryptische Namen auf ihre Schul- und Studiertaschen. Alles das tun und machen sie und trotzdem ist es nicht dasselbe. Weil sie im Gegensatz zu uns noch auf diverse Konventionen achten müssen. Der Ruf des Fußballfans ist eh schon ruiniert, man rangiert zwischen Warzenschwein und Abdecker und auf Jahre keine Chance, sich in höhere Gefilde vorzuarbeiten. Insofern können wir uns danebenbenehmen, daß die Schwarte kracht - in Autobahnraststätten und Bahnhofsbuchhandlungen, im IC-Großraumwagen und in der Straßenbahn. Frauen hingegen schielen, auch wenn sie das nicht zugeben, immer noch ein wenig nach den herkömmlichen Sitten. Obszön sein? Gern, aber nur mit den besten Freundinnen. Sich besaufen? Immer doch, aber nur Likör. Scheiße aussehen? Yeah, aber immer mit dem Hintergedanken, daß es eventuell doch trendy aussieht. Dieses allgegenwärtige bedenkenschwere "Aber" sorgt dafür, daß den Damen das Wesen des Fußballs ewig fremd bleiben wird.
Amouröse Verstrickungen kommen bisweilen vor im Leben. Einmal zu lange an der Theke gelehnt, schon schlingt dir eine Hübsche ihre Federboa um den Hals und du mußt mit ihr plaudern. Zwei Stunden später betrachtet ihr gemeinsam deine Zierfischsammlung und wenn du Glück hast, ist sie am nächsten Morgen nicht über alle Berge und auf dem Toilettenspiegel steht auch mit Lippenstift nichts Fieses geschrieben. Sie liegt also neben dir und säuselt was von gemeinsam durch den Stadtpark spazieren, Entenfüttern, Kaffeetrinken und ähnlichem in der Preisklasse. Du nickst schlaftrunken, drehst dich noch mal zur Seite und dann......
fällt dir plötzlich ein, daß gestern Freitag war, ergo heute Samstag ist und du einen dringenden auswärtigen Termin hast. Um halb vier, läßt sich leider nicht verschieben, sogar das Fernsehen ist da. Was nun tun? Noch ist das junge Glück brüchig und will gefestigt werden, zudem hast du klugerweise am gestrigen Abend deine Leidenschaft für das runde Leder verschwiegen, als sie auf den dezenten Hinweis, daß Albert Camus leidenschaftlicher Fußballfan war, mit verständnislosem Achselzucken reagierte. Wie immer gibt's auch hier zwei Optionen, diplomatisch oder brachial.
Natürlich hat die erstere Lösung ihre Reize, man vermeidet, daß die Dame von der Panik getrieben und spärlich bekleidet aus der Wohnung flüchtet und führt das intellektuelle Geschwätz von Vorabend nicht gänzlich ad absurdum. Langfristig erweist sich jedoch der Holzhammer, das schmerzliche Geständnis, das offene Bekenntnis: "Um zwölf Uhr fährt der Sonderzug" als die weisere Variante. Sie bewahrt dich vor demütigenden Situationen, wie sie einem Bekannten von mir passierte. Seine Obsession tapfer leugnend absolvierte er einen ausgedehnten samstäglichen Besuch im Münsteraner Zoo, während die Blauen im Bochumer Ruhrstadion kickten. Flamingos und Bergechsen angucken, gar Futterpäckchen am Wildschweingehege ziehen, während hundert Kilometer weiter südlich die eigene Mannschaft um ein Pünktchen zittert, wahrlich, das Leben wartet so manches Mal mit harten Prüfungen.
Und da wir gerade bei schmählichen Anekdoten sind, ein anderer wurde in Begleitung seiner Lebensabschnittsgefährtin auf der Straße von wildfremden Schnauzbärten gegrüßt, worauf ihn seine Freundin in die Seite puffte und frug, woher er denn um Gottes Willen solches Gesindel kenne. Die ehrliche Antwort "die hingen vor Jahren mal in Essen neben mir am Zaun" hätte, so steht zu vermuten, wohl kaum beziehungsverlängernd gewirkt. Derlei wird jeder von uns schon mal erlebt haben, vielleicht nicht in dieser hochnotpeinlichen Variante, aber ähnlich.
Stellt sich doch die Frage, warum sind sie so, die Damen? Warum finden sie all das, was uns Samstag für Samstag in den Bann zieht, unsagbar bescheuert und kindisch? Warum müssen wir Lindenstraße gucken, während gleichzeitig im WDR Erkenschwick und Rot-Weiß Essen ums Überleben in der immerhin dritten deutschen Liga kämpfen? Warum sagen Mädchen immer 1.FC Bayern und Münchengladbach und schwören Stein und Bein, daß Deutschland 1997 Weltmeister geworden ist, durch "zwei Toren vom Klinsmann"? Warum erzählen sie uns, daß sie in der Straßenbahn wieder einmal ein paar Deppen mit komischen Vereinsmützen gesehen haben, von den einer einen soooooo, und dabei breiten sie die Arme ganz weit aus, fetten Hintern hatte, und vergessen, daß wir nächsten Samstag ebensolche Mützen aufsetzen werden und ganz eventuell dem soeben beschriebenen Herren in den Armen liegen werden? Keine Ahnung, warum sie das machen, keinen blassen Schimmer.
Wobei ich durchaus verstehe, daß sie es nicht für eine persönliche Bereicherung halten, nach einem Tor quer durch den Block geschmissen zu werden. Und daß sie durchaus darauf verzichten können, vom Bundesgrenzschutz liebevoll umringt durch eine fremde Stadt eskortiert zu werden. Und wer es überhaupt für eine absurde Vorstellung hält, jeden Samstag gemeinsam mit einer unüberschaubaren Masse von bizarren Gestalten elf Kurzbehoste anzufeuern und mit albernen Schals zu wedeln, der sieht mich heftig mit dem Kopf nicken. Alles unbenommen, nur mischt sich allzu oft in den weiblichen Tadel, der in Maßen ja auszuhalten wäre, etwas missionarisches. Es scheint, als nähme sich die holde Weiblichkeit zu Beginn einer jeden Liaison vor, den Angetrauten schon zur Vernunft zu bringen, ihn durch Fürsorge und periodisch wiederkehrende Sticheleien und Mahnungen dem fußballerischen Unfug zu entfremden. Und da Frauen im Ränkeschmieden bisweilen eine beachtliche Profession entwickeln, bemerkt der liebestaumelnde Galan das Fangnetz zu seinen Füßen allzu spät. Zufällig stehen dann immer samstags sogenannte unaufschiebbare Termine an: Antrittsbesuche bei den Eltern, die beste Freundin kennenlernen usw. und ehe man sich versieht, hat man drei, vier Spiele verpaßt. Schon erinnert man sich nur noch schwammig an den Vornamen des iranischen Mittelfeldspielers, könnte einem fragenden Passanten nur noch schwerlich den Weg von der Stapenhorststraße zur Alm erklären und hält Rudi Giersch für eine legendäre Wrestling-Ikone.
Bleibt die Frau nun am Ball, stehen die Chancen nicht schlecht, den wankenden Jüngling dem sportiven Vergnügen zu entfremden und auf die weibliche Samstagnachmittag-Gestaltung einzuschwören. Er wird Bekanntschaft mit Brandon Walsh machen, seine Stammkneipe wird zukünftig auf den wenig wohlklingenden Namen "Shooters" hören und in der Werbepause wird er für seine Herzensdame und ihre Freundinnen Eßbares von der Pommesbude gegenüber holen. Die lümmeln sich derweil auf dem Kanapee und dämlich.
Liebe Leute, daß sind Samstage, zäh wie ein Kaugummi und spannend wie eine Jahreshauptversammlung. Hoffen wir also für den jungen Mann, daß er gute Freunde hat, die ihn da rausholen, die Freundin kräftig ausschimpfen und ihn wieder auf den Pfad schwarz-weiß-blauer Tugend zurückführen. Wer allerdings zuvor durchs Leben gehuscht ist ohne tragfähige freundschaftliche Beziehung zum eigenen Geschlecht, der ist nur noch wenige Fußbreit vom Münsteraner Zoo entfernt.
Abermals Ursachenforschung. Warum also sind sie so? Wahrscheinlich ist es eine krude Mischung als alledem. Oder wissenschaftlich ausgedrückt:
· 10% Abneigung gegen Bier und Jeanswesten mit Stickern
· 15% Verbitterung über samstags abwesende Lebensgefährten
· 15% Frust über ausgedehnte Liveübertragungen aus dem Haberland-Stadion und gleichzeitig ausfallende große TV-Romane
· 10% allgemeine Abneigung gegen Ballspiele, weil jede Frau mindestens einmal in schwarzer Gymnastikhose von eine johlenden Jungenmeute durchs Völkerball-Carree gescheucht worden ist und glatte
· 50% sind schließlich der immerwährende Neid der Damen auf "das Stück Männerwelt", wie es Elke Heidenreich einmal ausgedrückt hat.
Fakt ist nämlich, daß Frauen auch ganz gerne enthemmt rumschreien, sie haben leider nur selten Gelegenheit dazu, schließlich kommen die Bottrop Dream Men nur alle paar Monate vorbei. Frauen sind auch mit Passion obszön, wer einmal eines der sagenumwobenen "Damenkränzchen" belauscht hat, dem fallen mit Garantie nach fünf Minuten die Ohren ab. Statt Bier saufen sie süßes Zeug aus kleinen Fläschchen mit illustren Namen wie "Kirschbombe" und anstelle schicker Schals mit Vereinsaufdruck zu tragen, schmieren sie kryptische Namen auf ihre Schul- und Studiertaschen. Alles das tun und machen sie und trotzdem ist es nicht dasselbe. Weil sie im Gegensatz zu uns noch auf diverse Konventionen achten müssen. Der Ruf des Fußballfans ist eh schon ruiniert, man rangiert zwischen Warzenschwein und Abdecker und auf Jahre keine Chance, sich in höhere Gefilde vorzuarbeiten. Insofern können wir uns danebenbenehmen, daß die Schwarte kracht - in Autobahnraststätten und Bahnhofsbuchhandlungen, im IC-Großraumwagen und in der Straßenbahn. Frauen hingegen schielen, auch wenn sie das nicht zugeben, immer noch ein wenig nach den herkömmlichen Sitten. Obszön sein? Gern, aber nur mit den besten Freundinnen. Sich besaufen? Immer doch, aber nur Likör. Scheiße aussehen? Yeah, aber immer mit dem Hintergedanken, daß es eventuell doch trendy aussieht. Dieses allgegenwärtige bedenkenschwere "Aber" sorgt dafür, daß den Damen das Wesen des Fußballs ewig fremd bleiben wird.
bateman - Mittwoch, 11. August 2004, 19:42 - (335)
