Blog-Polizei

Ich bin sehr froh, dass es hier bei 2day Blogger gibt, die das Recht besitzen, über andere Leute zu richten. Hiermit meine ich auch richten und nicht seine Meinung zu äußern: Herr S... und Herr P... (nicht Herr Shhhh). Aber so sind sie, die älteren Herrschaften (im Volksmund auch "alte, sabbernde Säcke" genannt). Wahrscheinlich ohnehin ihr letzter Winter. Die Namen habe ich absichtlich nicht genannt, um ihnen nicht noch mehr Traffics zu bescheren, als sie verdient haben.
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Blogluder - 1. Okt, 20:51

Ein klein wenig

musste ich bei Ihrem Eintrag schmunzeln, denn zwei Einträge weiter unten richten Sie selbst. Oder irre ich und Sie sagen nur Ihre Meinung, wenn Sie die Vorlieben anderer als "krank" betiteln?
Nichts für ungut, es viel mir nur gerade auf bemerkenswerte Art und Weise ins Auge.
(Vielleicht fehlt mir auch nur der Durchblick, da ich die von Ihnen erwähnten Herren nicht kenne...)

bateman - 1. Okt, 21:00

Der Ton macht die Musik und die Wortwahl und Schreibweise den Unterschied zwischen einer Meinung und dem Richten. Das Einsetzen von "finde ich" (krank) spiegelt somit meine subjektive Meinung wieder. Somit vollkommen legitim. Ich würde ja gerne die Namen nennen, aber o.g. Sprichwort kommt nicht von ungefähr;)
Blogluder - 1. Okt, 21:02

Gut, gut, ich wollte nicht anheizen, eher nachfragen. Denn wirklich melodisch fand ich Ihren Ton da unten auch nicht. Von tolerant mal ganz zu schweigen.
toomuch - 2. Okt, 01:43

Die Namen ...

sind "Sehpferd" und "Relatief" ... wo ist die Schwierigkeit?

Und die Tatsache, daß beide ihre Namen nennen bedeutet dann wohl auch, daß es sich um ihre Meinung handelt ... wo ist der Unterschied?

Gibt es so etwas wie
"Ich darf andere ankotzen, aber wehe die tun das!"?

Und weil ich - üblicherweise - in Reimen schreibe:

bateman ist ein betaman(n),
was man am ausdruck merken kann ...


So etwas nennt man "dichterische Freiheit", da ist ALLES erlaubt ...
sehpferd - 2. Okt, 09:35

Soeben geschreiben ... bei mir

Wenn das so weitergeht, vermarkte ich mich als bezahlter Weblog-Kritiker: Gute Kritiken kosten 10 Euro, schlechte hingegen Kosten 20 Euro, Totalverrisse 50 Euro. Leserschaft garantiert. Vor allem bei den Totalverrissen.

Aber nun mal anders betrachtet: Das, was ich da geschrieben habe, ist ja nichts anderes als ein Spiegelbild ihrer Webseite. Ich hätte sie auch "schönschreiben" können oder mich ernsthaft mit ihr auseinandersetzen können: Sie dürfen hoffen, dass mir letzteres nicht mehr in den Sinn kommt. Aber man weiß nie ...

bateman - 2. Okt, 12:41

ja, ja, jeder prostituiert sich, wo er nur kann.

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Zuletzt am: 22. Aug, 20:23
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