Vernarbt
Die Zeit heilt alle Wunden. Doch sie hinterlässt auch Narben. Sie ist zwar mittlerweile gut verheilt und für das bloße Auge kaum noch erkennbar. Dennoch schmerzt sie in manchen Situationen und ich ertappe mich dabei, wie meine Finger sie berührt, darüber gleitet. Und ständig habe ich Angst, dass diese Narbe wieder aufbricht und der Heilungsprozess von vorne beginnen muss.
Nun liegt es heute auf den Tag genau ein Jahr zurück, als ich mir diese Wunde selbst zufügte. Ein schwarzer Tag, der mich und mein Leben veränderte, mit ausreichenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Unbekümmertheit und mein Lachen sind gewichen, Nachdenklichkeit und ein klein wenig Bitternis haben diesen Plätze eingenommen.
Wir gehen mit riesigen Schritten auf das neue Jahr zu. Und es wird auch Zeit, das Jahr 2005 schnell und endgültig hinter mir zu lassen. Es war, gelinde gesagt, das beschissenste Jahr, das ich erlebt habe. Auf das Jahr 2006!
Nun liegt es heute auf den Tag genau ein Jahr zurück, als ich mir diese Wunde selbst zufügte. Ein schwarzer Tag, der mich und mein Leben veränderte, mit ausreichenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Unbekümmertheit und mein Lachen sind gewichen, Nachdenklichkeit und ein klein wenig Bitternis haben diesen Plätze eingenommen.
Wir gehen mit riesigen Schritten auf das neue Jahr zu. Und es wird auch Zeit, das Jahr 2005 schnell und endgültig hinter mir zu lassen. Es war, gelinde gesagt, das beschissenste Jahr, das ich erlebt habe. Auf das Jahr 2006!
bateman - Sonntag, 11. Dezember 2005, 14:00 - (317)
