Wenn der Postmann zweimal klingelt
... dann wäre ich schon froh, würde es nämlich bedeuten, dass mich der freundliche Briefzusteller postalisch gefunden hat. Wobei das kein Problem darstellen sollte. Tut es aber. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Postboten von heute nichts anderes als faule Schweine sind.
Vor einige Wochen erhielt ich von einer Dame der IHK in Bielefeld einen Anruf, dass ein Brief an meine Post- und Firmenanschrift in Bielefeld mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt verzogen" zurück ging. In großen Lettern prangt jedoch mein Name am Briefkasten und Klingel.
In Berlin tummeln sich gleich mehrere Postbring-Dienste. Die traditionellen Gelb-Blauen von derDeutschen Bundespost Post AG und des weiteren ein privater Dienst in den markanten Farben grün-blau. Wie das mit WGs so ist, gebe ich dann immer meine Adresse mit dem Zusatz 'c/o.' an. Auch hier erhielt ich letzte Woche von einem Kunden den Anruf mit dem Hinweis, dass ein Brief unzustellbar zurück ging. Bei so etwas schwellt meine Halsschlagader zur Größe eines Gartenschlauchs an.
Genau aus diesen Gründen versuche ich schon alles was geht per E-Mail-Korrespondenz zu erledigen. Leider arbeiten die Behörden immer noch mit Snail-Mail.
Im Ohr: Return to sender
Vor einige Wochen erhielt ich von einer Dame der IHK in Bielefeld einen Anruf, dass ein Brief an meine Post- und Firmenanschrift in Bielefeld mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt verzogen" zurück ging. In großen Lettern prangt jedoch mein Name am Briefkasten und Klingel.
In Berlin tummeln sich gleich mehrere Postbring-Dienste. Die traditionellen Gelb-Blauen von der
Genau aus diesen Gründen versuche ich schon alles was geht per E-Mail-Korrespondenz zu erledigen. Leider arbeiten die Behörden immer noch mit Snail-Mail.
Im Ohr: Return to sender
bateman - Dienstag, 12. Dezember 2006, 11:39 - (547)
